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HonigSpur

 

"...welche Vernunft, welche Kraft, welche unglaubliche Perfektion äußert sich in diesen so kleinen und unscheinbaren Lebewesen!"

 

Plinius der Ältere (23 bis 79 n. Chr.)

Wußten sie es eigentlich?

 

Bienen sind hinten spitz!

Die in der Imkerei gehaltene Honigbiene gliedert sich in einige Unterarten.

Für den Interessierten ist dies bei Wikipedia ausfürlich beschrieben!

  • Die dunklen Honigbienen aus Nord und Westeuropa
  • Die Carnica-Gruppe
  • Die Bienen des tropischen Afrikas
  • Die Bienen des Vorderen Orients
  • Apis mellifera pomonella
  • Durch Kreuzung entstandene Hybridbienen z.b. Buckfast oder Elgonbiene
  • ...mehr dazu unter Bienenrassen...

Unsere Biene

Die Buckfast Biene

Wir sind Mitglied der

 

 

Im Jahre 1913 wurde die Dunkle Europäische Biene (A. m. mellifera), die ursprünglich auf den britischen Inseln beheimatet war, durch ein Bienensterben fast völlig ausgerottet. Amtlich wurde als Ursache die Tracheenmilbe festgestellt. Neuere Erkenntnisse halten eine durch diese Milbe verursachte Virose für wahrscheinlich. Bruder Adam begann danach mit den überlebenden Bienenvölkern (Mischlinge der Dunklen Biene und Italienischen Biene, A. m. ligustica) eine Rasse zu züchten, die widerstandsfähiger, fleißiger und friedlicher sein sollte. Dazu kreuzte er lederbraune italienische Bienen mit Drohnen der einheimischen dunklen Biene. Später begann er mit der systematischen Einkreuzung von anderen Bienenrassen.

 

Das Ergebnis ist eine friedliche, schwarmträge Bienenrasse, die bei Verwendung moderner Wirtschaftsweisen (Magazin-Beute im Dadant- oder Langstroth-Maß bei paarweiser Anordnung) überdurchschnittliche Erträge bringt. Das erfolgreiche Imkern mit der Buckfastbiene ist jedoch nicht an diese speziellen Beutenarten gebunden, wie deren Haltung in der heute weit verbreiteten Zanderbeute beweist.

 

Honig besteht aus etwa 200 verschiedenen Inhaltsstoffen.

Honig

einst Arznei, Zahlungsmittel, Götter-speise und Opfergabe

 

Honig entsteht, indem Bienen Nektariensäfte oder auch andere süße Säfte an lebenden Pflanzen aufnehmen, mit körpereigenen Stoffen anreichern, in ihrem Körper verändern, in Waben speichern und dort reifen lassen.

 

Die Hauptquelle ist der Nektar von Blütenpflanzen. Als weitere Quelle kommt in einigen, hauptsächlich gemäßigten Klimaregionen der Erde die gelegentliche Massenvermehrung verschiedener Rinden- und Schildläuse hinzu, bei der dann in ausreichenden Mengen Honigtau entsteht.

 

Die Biene saugt den Nektar oder Honigtau über ihren Rüssel auf. In der Honigblase wird dieser dann in den Bienenstock transportiert. Dort wird der zuckerhaltige Saft an die Stockbienen weiter-gegeben.

 

Schon während des Transports und jetzt im Bienenstock werden laufend bieneneigene Stoffe hinzugegeben und der Wassergehalt reduziert. Die von der Biene hinzugefügten Enzyme bewirken eine Veränderung des Zuckerspektrums und die Entstehung von Inhibinen, diese hemmen das Wachstum von Hefen und Bakterien.

Die Biene

Drittwichtigstes Nutztier weltweit

 

Die Bienen liefern uns verschiedene Produkte u.a.

  • Honig
  • Bienenwachs
  • Pollen
  • Gelée Royale
  • Propolis
  • Bienengift
  • und das aller, allerwichtigste die BESTÄUBUNGSLEISTUNG welche die Bienen erbringen.